Irreführende Werbung auf Lebensmitteln „verurteilt“
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein wegweisendes Urteil gefällt, um Verbraucher zukünftig besser vor irreführender Werbung zu schützen. Hersteller von Lebensmitteln dürfen zukünftig keine Zutaten auf den Etiketten abbilden, die nicht in den Lebensmitteln enthalten sind. Damit muss der Hersteller Teekanne vor dem EuGH eine Niederlage einstecken, obwohl der monierte Früchtetee bereits seit 2012 aus dem Sortiment genommen wurde.Richtungsweisenden Charakter hat das Urteil schon deswegen, weil der Trend zu Bio- oder Regional-Produkten dazu geführt hat, dass Lebensmittelhersteller zunehmend über die Verpackung versuchen irreführende Werbung zu nutzen, um nicht korrekte Botschaften...
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ein wegweisendes Urteil gefällt, um Verbraucher zukünftig besser vor...
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