Ernährung

Aktuelle Beiträge aus dieser Kategorie.



in Diabetes, Ernährung, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Hilft oder schadet Fleisch?

Unabhängig von der Frage, ob man Fleischgenuss für ethisch oder moralisch vertretbar hält, stellen sich Bundesbürger immer wieder eine Frage: Hilft oder schadet Fleisch meiner Gesundheit? Bei einem durchschnittlichen Verzehr von über 60 kg Fleisch pro Bundesbürger, eine durchaus berechtigte Frage. Laut zweier aktueller Studien mit mehreren Hunderttausend Teilnehmern soll ab einer täglichen Menge von mehr als 100 Gramm rotem Fleisch das Erkrankungsrisiko von Krebs, Herz-/Kreislauferkrankungen und Typ 2-Diabetes deutlich erhöht sein. Um das Risiko durch den Verzehr von Wurst aus rotem Fleisch zu erhöhen reicht bereits eine Menge von 40...

Unabhängig von der Frage, ob man Fleischgenuss für ethisch oder moralisch vertretbar hält, stellen...

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in Diabetes, Ernährung, Fitness

VidaGesund News

Versorgungsleitlinie für Typ 2 Diabetes veröffentlicht

Als eine weitere fundierte fachliche Grundlage für die Behandlung bei einem Typ 2-Diabetes wurde jetzt dem Programm "Nationale Versorgungsleitlinie" (NVL) die Leitlinie "Therapie des Typ 2-Diabetes" hinzugefügt. Damit werden zusätzlich Fuß-, Netzhaut-, Nieren- und Nervenkomplikationen, sowie die Schulung bei einem Typ 2-Diabetes ergänzt. Beteiligte aus den Qualitätssicherungsgremien der Bundesärztekammer sehen darin eine aus der Praxis entstandene Wissensbasis, die durch die Integration aller Beteiligten eine umfassende Wissensbasis darstellt. Damit sind auch unterschiedliche Interpretationen eingeflossen, um eine bestmögliche Anpassung an die individuelle Situation jedes Einzelnen zu ermöglichen. Träger des Programms "Nationale Versorgungsleitlinien" (NVL) sind...

Als eine weitere fundierte fachliche Grundlage für die Behandlung bei einem Typ 2-Diabetes wurde...

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in Diabetes, Ernährung, Fitness, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Vor Herzinfarkt kann vorgebeugt werden

Über 250.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich einen Herzinfarkt. Deutlich erhöht ist das Risiko für Diabetiker und Menschen, die schon einen Herzinfarkt erlitten haben. Vorbeugen können prinzipiell aber alle potenziell Gefährdeten. Entweder bis zu fünf mal pro Woche für mindestens eine halbe Stunde stramm bewegen, oder eine Reihe von Risikofaktoren dauerhaft eliminieren. Wer sich mit dem Sport schwer tut, kann sich alternativ im Alltag mehr bewegen. Nach der Fahrt zur Arbeit weiter von seinem Arbeitgeber entfernt parken, die Brötchen zu Fuß holen und z.B. den Aufzug meiden sind nur einige Tipps,...

Über 250.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich einen Herzinfarkt. Deutlich erhöht ist das Risiko für...

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in Diabetes, Ernährung

VidaGesund News

Wie viele Mahlzeiten beim Abnehmen?

Übergewichtigen Typ 2-Diabetikern empfiehlt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) die Essgewohnheiten zu ändern. Entgegen früherer Empfehlungen wird geraten, sich auf zwei Mahlzeiten täglich zu beschränken (Frühstück und Mittagessen). In einer Studie zu kalorienreduzierten Diäten über zwölf Wochen haben die Teilnehmer bessere Effekte erzielt, wenn zwei statt sechs Mahlzeiten täglich eingenommen wurden. Die Kalorien-, Fett-, Einweiß- und Kohlenhydratmengen beider Vergleichsgruppen waren dabei identisch. Zusätzlich zur positiven Entwicklung des Gewichts zeigt sich ein zweiter Effekt. Der Fettgehalt der Leber hat sich zusätzlich reduziert. Das ist bei Typ 2-Diabetikern deshalb positiv, weil ein verminderter...

Übergewichtigen Typ 2-Diabetikern empfiehlt der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) die Essgewohnheiten zu ändern. Entgegen früherer...

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in Ernährung, Fitness, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Schlaganfall und Demenz vorbeugen

Schlaganfälle kommen unvermittelt, die Demenz ist ein schleichender Prozess über Jahre. Trotzdem liegen beiden Krankheitsbildern die selben Ursachen zu Grunde. Um beide Krankheiten zu vermeiden benötigt man gesunde und genügend geweitete Blutgefäße. Für eine Verstopfung oder Beschädigung der Blutgefäße sorgen fast ausschließlich ein zu hoher Blutzuckerspiegel, Bluthochdruck und zu hohe Blutfettwerte. Wer sich regelmäßig und ausreichend bewegt, sich zucker- und fettärmer ernährt und als Diabetiker oder schon betroffener Bluthochdruck-Patient regelmäßig misst, dokumentiert und die Medikamente regelmäßig nimmt, kann sein Risiko nach aktuellen Studien um bis zu 80% reduzieren! Nutzen Sie...

Schlaganfälle kommen unvermittelt, die Demenz ist ein schleichender Prozess über Jahre. Trotzdem liegen beiden...

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in Ernährung

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Welche Lebensmittel haben Ballaststoffe

Ballaststoffe sind ein Kernelement für eine gesunde und ausgewogene Ernährung, neben Vitaminen und ausreichenden Mengen an Mineralien. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) sollte man mindestens 30 Gramm am Tag davon essen, bei einem Diabetes sogar 40 Gramm pro Tag. Im Durchschnitt essen wir Deutschen nur etwa 25 Gramm, also Zeit den Verzehr von Ballaststoffen auszubauen. Ballaststoffe stecken fast ausschließlich in Pflanzen, sie sind hauptsächlich in Gemüse, Früchten oder Nüssen enthalten, sowie in den Schalen von Getreidekörnern. Ballaststoffe sorgen hauptsächlich dafür, dass die Cholesterin- und Blutzuckerwerte deutlich verbessert werden. Zusätzlich...

Ballaststoffe sind ein Kernelement für eine gesunde und ausgewogene Ernährung, neben Vitaminen und ausreichenden...

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in Diabetes, Ernährung, Herz & Kreislauf

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Kalorien- und fettarme Snacks

Im Diabetes Ratgeber (www.diabetes-ratgeber.net) findet sich ein hilfreicher Artikel zu den kleinen Gaumenfreuden zwischen den Mahlzeiten. Das Stück Kuchen am Mittag oder Knabbern am Abend gehört für viele Menschen zum "normalen Programm". Eigentlich nicht schlimm, wenn die reduzierte Aufnahme von Kalorien und Fett für viele Diabetes- und Herz-Kreislauferkrankte nicht so extrem wichtig wäre. Ballaststoffe helfen den Hunger im Zaum zu halten und sorgen dafür, dass die Kohlehydrate langsamer ins Blut übergehen. Damit steigt der Blutzuckerspiegel auch langsamer an. Beste Alternativen zu Chips und Schokolade sind: Obst, Gemüse (z.B. mit Quark...

Im Diabetes Ratgeber (www.diabetes-ratgeber.net) findet sich ein hilfreicher Artikel zu den kleinen Gaumenfreuden zwischen...

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in Diabetes, Ernährung

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Diabetes-Risiko wird durch Obst beeinflusst

In einer der größten jemals durchgeführten Beobachtungsstudien wurde, bei 187.382 Teilnehmern und einer Nachbeobachtungsgesamtdauer von 3,4 mio. Lebensjahren, Erstaunliches herausgefunden. Beobachtungsstudie meint, dass Tendenzen abgeleitet werden, aber die wissenschaftliche Erklärung nicht Bestandteil der Studie ist. Die Ernährungs­wissenschaftler der Harvard School of Public Health in Boston zeigten auf, dass das Typ-2-Diabetes-Risiko durch den Verzehr einzelner Obstsorten (regelmäßig, ca. drei Portionen pro Woche) unterschiedlich ausgeprägt war. Kulturheidelbeeren reduzierten das Risiko um ca. 26 Prozent, Weintrauben und Rosinen um 12%, Äpfel und Birnen um 7% und Bananen und Grapefruit um 5%. Negativ beeinflussten das...

In einer der größten jemals durchgeführten Beobachtungsstudien wurde, bei 187.382 Teilnehmern und einer Nachbeobachtungsgesamtdauer...

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in Diabetes, Ernährung, Herz & Kreislauf

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Was kann der BMI, was nicht?

Als Richtwert ist der BMI (Body-Mass-Index) einer der am häufigsten verwendeten Indikatoren um Übergewicht festzustellen und daraus resultierende Risiken abzuschätzen. Unstrittig ist, dass ein BMI von größer 30, der als Adipositas (Fettsucht) eingestuft wird, zwangsläufig zu einer verkürzten Lebenserwartung führt. Allein schon wegen eines dann zu befürchtenden metabolischen Syndroms. Um die gesundheitliche Gesamtsituation vollumfänglich einzuschätzen, müssen zusätzlich Alter, Geschlecht, individuelle Bewegungshäufigkeit und -intensität, sowie Risikofaktoren wie Rauchen und Alkoholgenuss berücksichtigt werden. Weiterhin spielt die Verteilung des Körperfettes eine Hauptrolle in diesem Zusammenspiel der Faktoren. Viel Bauchfett (auch ein Bierbauch) erhöht...

Als Richtwert ist der BMI (Body-Mass-Index) einer der am häufigsten verwendeten Indikatoren um Übergewicht...

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in Ernährung, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Bluthochdruck mit Magnesium senken

Zum Wohlstandsphänomen Bluthochdruck werden immer mehr Studien durchgeführt und veröffentlicht. Nicht zuletzt, weil sich die Herz-/Kreislaufkrankheiten zur Todesursache Nr. 1 in den Industrieländern entwickelt haben. In einer holländischen Langzeitstudie in Groningen wurde beobachtet, dass eine bessere Versorgung des Körpers mit Magnesium dauerhaft den Bluthochdruck senkt. Daraus ergibt sich zwangsläufig ein geringeres Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. 5.500 Einwohner im Alter zwischen 28 und 75 nahmen an der Langzeitstudie teil. Fast jeder Vierte hat in 8 Jahren erhöhte Blutdruckwerte entwickelt, wenn der Magnesiumgehalt im Urin vergleichsweise gering war. Die Zusammenhänge sind damit zwar...

Zum Wohlstandsphänomen Bluthochdruck werden immer mehr Studien durchgeführt und veröffentlicht. Nicht zuletzt, weil sich...

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