Folgeerkrankungen

Aktuelle Beiträge aus dieser Kategorie.



in Diabetes, Internet News

Was man zur Diabetischen Neuropathie wissen sollte

Was man zur Diabetischen Neuropathie wissen sollte

Eine Neuropathie, also das Auftreten irreparabler Nervenschäden, kann die Folgeerkrankung eines Diabetes sein. Um die Neuropathie ranken sich eine Reihe von Mythen, außerdem wissen viele Diabetiker nicht genau, wie sie sich am besten schützen können. Und das, obwohl die die Neuropathie im Laufe der Erkrankung bei jedem dritten Diabetiker auftritt. Bei der Hälfte der Betroffenen führt das sogar zu mittleren bis starken Schmerzen. Deswegen ist die Vorsorge und die regelmäßige Eigeninspektion der Füße ein entscheidendes Element für die Vermeidung dieser Folgeerkrankung.   Die häufigsten Fragen zur Neuropathie Die Verunsicherung vieler Betroffener bezieht sich...

Eine Neuropathie, also das Auftreten irreparabler Nervenschäden, kann die Folgeerkrankung eines Diabetes sein. Um...

Mehr lesen



in Diabetes, Internet News

HbA1c-Schwankungen riskanter als gedacht

HbA1c-Schwankungen riskanter als gedacht

Den HbA1c, auch Langzeitblutzucker genannt, kennen die meisten Diabetiker in Deutschland sehr gut. Dieser Laborwert zeigt quartalsweise den Status der Blutzuckereinstellung eines Diabetes-Patienten auf. Der HbA1c gibt Auskunft über die Anlagerung der Glukose an den roten Blutkörperchen. Dadurch wird die Höhe des durchschnittlichen Blutzuckerspiegels der letzten acht Wochen erkannt. Doch was bedeutet ein hoher HbA1c ganz konkret?   "HbA1c hoch" ist gleich "Risiko hoch" Eigentlich bekannt, oftmals aber nicht so ganz bewusst. Folgende Ergbenisse lassen sich aus mehreren unterschiedlichen Studien ganz grob ableiten: zu starke Schwankungen nach oben erhöhen das...

Den HbA1c, auch Langzeitblutzucker genannt, kennen die meisten Diabetiker in Deutschland sehr gut. Dieser...

Mehr lesen



in Diabetes, Internet News

Folgeerkrankungen:  Diabetes und Augen

Folgeerkrankungen: Diabetes und Augen

Allgemein bekannt ist, dass ein Diabetes Blutgefäße angreift. Doch der Schaden kann bereits vorliegen, wenn der Betroffene noch gar nichts von Durchblutungsstörungen bemerkt: Die Schädigung der Kapillaren macht sich häufig als erstes in den Augen bemerkbar und kann, bei nicht rechtzeitigem Handeln, zum Verlust der Sehkraft führen.   Diabetes mellitus und Blutgefäße Von den 7,7 Millionen Menschen, die zwischenzeitlich in Deutschland mit Diabetes leben, handelt es sich bei 5% der Fälle um einen Typ-1-Diabetes (Autoimmunerkrankung). Bei dieser Form greift das körpereigene Immunsystem die Bauchspeicheldrüse an und verhindert so, dass diese...

Allgemein bekannt ist, dass ein Diabetes Blutgefäße angreift. Doch der Schaden kann bereits vorliegen,...

Mehr lesen



in Diabetes, Internet News

Diabetes-Typen bald mit neuer Klassifizierung?

Diabetes-Typen bald mit neuer Klassifizierung?

Forscher des Diabeteszentrums der schwedischen Universität Lund schlagen eine Neueinteilung der Diabetes-Typen vor. Doch was ist der Grund dafür? Im Rahmen verschiedener Untersuchungen stellte das Team fest, dass es im Krankheitsverlauf bei einem Typ 2-Diabetes zu erheblichen Unterschieden kommt. Bei manchen Diabetikern ermüden, neben der anfänglich vorhandenen Insulinresistenz, zusätzlich die Betazellen. Der Verlust der Wirkung der insulinproduzierenden Zellen führt dazu, dass zusätzliches Insulin gespritzt werden muss. In manchen Gruppen häufen sich Nierenschäden, in anderen Gruppen sind verstärkt die Augen betroffen. Auf der Suche nach den Gründen für den unterschiedlichen Verlauf,...

Forscher des Diabeteszentrums der schwedischen Universität Lund schlagen eine Neueinteilung der Diabetes-Typen vor. Doch...

Mehr lesen



in Diabetes, Internet News

VidaGesund News

Nur 22% ist Risiko der diabetischen Polyneuropathie bewusst

Zur diabetischen Polyneuropathie wurde von forsa.omninet im Dezember 2013 eine Befragung bei über 400 Diabetikern (Typ 1 und 2) ab 50 Jahren durchgeführt. Die diabetische Polyneuropathie (durch Diabetes hervorgerufene Erkrankung vieler Nerven) gehört mit einer Wahrscheinlichkeit von über ca. 20% zu den häufigsten Folgeerkrankungen bei einem Diabetes.  Allerdings ist sich nur 22% der Befragten des Risikos durch diese Folgeerkrankung bewusst, obwohl deutlich über 50% bereits an den typischen Symptomen leiden oder im Laufe der Zeit daran erkranken. Typische Symptome der diabetischen Polyneuropathie sind Brennen, Schmerzen, Kribbeln der betroffenen Körperpartien bis...

Zur diabetischen Polyneuropathie wurde von forsa.omninet im Dezember 2013 eine Befragung bei über 400...

Mehr lesen



in Diabetes

VidaGesund News

Neuropathie und Retinopathie bei Diabetes häufig

Neuropathie und Retinopathie zählen bei Diabetes zu den häufigsten Spätkomplikationen. 30 bis 40% aller Diabetiker erleiden diese Arten von Folgeerkrankungen, gegen die aber auch aktiv vorgebeugt werden kann. Bei der Neuropathie kommt es zu Störungen der Nervenfunktionen in den Gliedmaßen. Nahezu ein Drittel aller betroffenen Diabetiker leidet dann an Nervenschmerzen und Gefühlsstörungen in Armen oder Beinen. Die von Diabetikern beschriebenen Schmerzen bei einer Neuropathie werden als  brennend und krampfartig beschrieben. Erschwerend kommt hinzu, dass die Schmerzen häufig nachts stark zunehmen. Durch die Gefühlsstörungen erkennen Diabetiker die auftretenden Verletzungen nicht oder...

Neuropathie und Retinopathie zählen bei Diabetes zu den häufigsten Spätkomplikationen. 30 bis 40% aller...

Mehr lesen



in Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Hat Bluthochdruck für Frauen größere Konsequenzen?

Wenn der Bluthochdruck über längere Zeit anhält, sind die Folgen für Frauen offenbar schwerwiegender als für Männer. Forscher haben in einer aktuellen Studie am Wake Forest Baptist Medical Center in North Carolina beobachtet, dass es durchaus ein geschlechterspezifisches Gefälle zwischen Mann und Frau gibt. Grundsätzlich wurde davon ausgegangen, dass die ohnehin schweren Folgen bei Bluthochdruck (z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall) bleichverteilt sind. Offensichtlich ergibt sich aber aus der Beobachtung von 100 Männern und Frauen mit unbehandeltem Bluthochdruck ein völlig anderes Bild. Frauen mit erhöhtem Blutdruck leiden an  bis zu 40 Prozent mehr...

Wenn der Bluthochdruck über längere Zeit anhält, sind die Folgen für Frauen offenbar schwerwiegender...

Mehr lesen



in Diabetes

VidaGesund News

Diabetes-Prävention lohnt sich

Ein zu hoher Nüchternblutzucker bedeutet noch keinen Diabetes, kann aber schon die Vorstufe für einen Typ 2-Diabetes sein. Deswegen lohnt sich die Diabetes-Prävention bei einem zu hohen Nüchternblutzucker in jedem Fall. Denn wer rechtzeitig gegensteuert, kann die Erkrankung samt Folgen schon im Ansatz bekämpfen. Laut Dr. Erhard Siegel, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) kann die Senkung des Körpergewichts um ca. 7% und ca. 150 Minuten körperlicher Bewegung pro Woche ausreichend sein, um das Erkrankungsrisiko um fast 60% zu senken. Wichtig dabei ist, dass das alles in Verbindung mit einer...

Ein zu hoher Nüchternblutzucker bedeutet noch keinen Diabetes, kann aber schon die Vorstufe für...

Mehr lesen



in Ernährung, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Zu viel Salz im deutschen Essen

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. weist drauf hin, dass wir Deutschen mit bis zu 10 Gramm Salz am Tag fast doppelt so viel Salz zu uns nehmen, als die empfohlene Menge von 5 bis 6 Gramm. Durch die erhöhte Menge an Salz steigt der Blutdruck, was wiederum die Gefahr von Herz- und Kreislauferkrankungen deutlich erhöht. Eine Reduzierung auf 5 bis 6 Gramm Salz täglich senkt den Blutdruck um bis zu 4 mmHg beim oberen Blutdruckwert (systolisch) und verbessert die Wirksamkeit von Blutdrucksenkern deutlich. Aber auch Menschen mit einem normalen Blutdruck profitieren...

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. weist drauf hin, dass wir Deutschen mit bis zu 10...

Mehr lesen



in Diabetes

VidaGesund News

Gesundheitsbericht zu Diabetes 2014

Diabetes ist, neben den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine der größten Volkskrankheiten in Deutschland. Trotzdem findet der Diabetes in der Öffentlichkeit viel zu selten Beachtung, obwohl die Folgekrankheiten teilweise drastische Einschränkungen für die Betroffenen mit sich bringen. Mit Vorbeugung, Selbsthilfe und Selbstmanagement können Gefährdete und Betroffene entscheidend unterstützt werden. Dazu bedarf es umfassender Information, der passenden Therapie und dem richtigen Selbstverständnis für die gesundheitliche Situation. Fast 100% des Alltags müssen Diabetiker eigenständig bewältigen und sich mit den Konsequenzen des persönlichen Handelns auseinandersetzen. Deswegen sind anleitende Unterstützung durch Diabetologen und Ernährungsberater so wichtig, Blutzuckermessung...

Diabetes ist, neben den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine der größten Volkskrankheiten in Deutschland. Trotzdem findet der...

Mehr lesen