Folgeerkrankungen

Aktuelle Beiträge aus dieser Kategorie.



in Diabetes

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Gesund im Alter durch Blutzuckermessung

Die Blutzuckermessung ist der entscheidende Bestandteil einer erfolgreichen Therapie bei einem Typ 2-Diabetes. Sie gibt direkte Rückmeldung zum aktuellen Blutzuckerspiegel, der "Qualität" der aufgenommenen Mahlzeit und sorgt für dauerhafte Motivation bei einer Lebensstiländerung. Dafür behält man im fortgeschrittenen Alter seine Mobilität, ein gutes Sehvermögen, erholsamen Schlaf und ein erfüllteres Sexualleben. Trotzdem benötigt man eine hohe Motivation durchzuhalten um die Ernährung dauerhaft umzustellen. So lange in Deutschland fast doppelt so viel Isulin pro Diabetiker im Jahr verbraucht wird, als im umliegenden europäischen Ausland, sind wir davon noch ein gutes Stück entfernt....

Die Blutzuckermessung ist der entscheidende Bestandteil einer erfolgreichen Therapie bei einem Typ 2-Diabetes. Sie...

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in Ernährung, Herz & Kreislauf

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Schutzwirkung von Cholesterin

Mit einer Studie am Herzzentrum Ludwigshafen mit 3.500 Patienten, die einer Herzkatheter-Untersuchung unterzogen wurden, wurde versucht ausfindig zu machen, welche genetischen und biochemischen Risikofaktoren auf Herzerkrankungen Einfluss haben. Erhöhte Blutfett-Werte (Cholesterin-Werte) gehören ebenfalls zu diesen Risikofaktoren und wurden deswegen intensiver beobachtet. Grundsätzlich ist Cholesterin Teil der Zellmembrane und Grundlage für lebenswichtige Verbindungen wie Hormone, Gallensäure und Vitamin D. Allerdings schadet Cholesterin, wenn durch ein Überangebot eine Ablagerung an den Wänden der Gefäße erfolgt. Dann spricht man von der sogenannten "Arterienverkalkung", deren Folge Herzinfarkte sind. Oft wird von "gutem" (HDL-Cholesterin) oder "schlechtem"...

Mit einer Studie am Herzzentrum Ludwigshafen mit 3.500 Patienten, die einer Herzkatheter-Untersuchung unterzogen wurden,...

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in Diabetes, Ernährung, Fitness, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Vor Herzinfarkt kann vorgebeugt werden

Über 250.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich einen Herzinfarkt. Deutlich erhöht ist das Risiko für Diabetiker und Menschen, die schon einen Herzinfarkt erlitten haben. Vorbeugen können prinzipiell aber alle potenziell Gefährdeten. Entweder bis zu fünf mal pro Woche für mindestens eine halbe Stunde stramm bewegen, oder eine Reihe von Risikofaktoren dauerhaft eliminieren. Wer sich mit dem Sport schwer tut, kann sich alternativ im Alltag mehr bewegen. Nach der Fahrt zur Arbeit weiter von seinem Arbeitgeber entfernt parken, die Brötchen zu Fuß holen und z.B. den Aufzug meiden sind nur einige Tipps,...

Über 250.000 Menschen in Deutschland erleiden jährlich einen Herzinfarkt. Deutlich erhöht ist das Risiko für...

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in Diabetes, Fitness, Herz & Kreislauf

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Medikamente könnten durch Sport ersetzt werden

In einer Studie haben Forscher der London School of Economics and Political Science und der Stanford University verfügbare klinische Daten von 300.000 Menschen zum Effekt von Sport auf die Sterblichkeit zusammengetragen. Das Ergebnis ist frappierend: Sport kann im Frühstadium von Diabetes und Herz- /Kreislauferkrankungen besser schützen als bestimmte Medikamente! Natürlich können bei einem Diabetes die Antidiabetika nicht vollständig ersetzt, aber in Verbindung mit Sport deutlich reduziert werden. Überraschend ist die Erkenntnis aber schon bei anderen Krankheitsbildern. Wenn Herzkranzgefäße betroffen sind, ist Sport ähnlich effektiv wie die dafür häufig verordneten Medikamente (z.B. Statine...

In einer Studie haben Forscher der London School of Economics and Political Science und der...

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in Ernährung, Fitness, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Schlaganfall und Demenz vorbeugen

Schlaganfälle kommen unvermittelt, die Demenz ist ein schleichender Prozess über Jahre. Trotzdem liegen beiden Krankheitsbildern die selben Ursachen zu Grunde. Um beide Krankheiten zu vermeiden benötigt man gesunde und genügend geweitete Blutgefäße. Für eine Verstopfung oder Beschädigung der Blutgefäße sorgen fast ausschließlich ein zu hoher Blutzuckerspiegel, Bluthochdruck und zu hohe Blutfettwerte. Wer sich regelmäßig und ausreichend bewegt, sich zucker- und fettärmer ernährt und als Diabetiker oder schon betroffener Bluthochdruck-Patient regelmäßig misst, dokumentiert und die Medikamente regelmäßig nimmt, kann sein Risiko nach aktuellen Studien um bis zu 80% reduzieren! Nutzen Sie...

Schlaganfälle kommen unvermittelt, die Demenz ist ein schleichender Prozess über Jahre. Trotzdem liegen beiden...

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in Diabetes

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Diabetes und Sexualität

Wie die Sexualität bei einem Diabetes beeinflusst wird, spüren viele Diabetiker. Doch häufig sind die Zusammenhänge nicht sofort klar und führen zu Belastungen in einer Ehe oder in Beziehungen. Medikamenteneinnahme, Hormonschwankungen und geschädigte Nerven oder Blutgefäße sind die Gründe, warum die Sexualität von Männern und Frauen leiden kann. Unter der Überschrift "Diabetes und Sexualität" befindet sich auf www.diabetes-ratgeber.net ein wirklich interessanter und sehr gut recherchierter Beitrag, der alle Symptome beschreibt und mögliche nächste Schritte empfiehlt. Eine gute Möglichkeit, sich zu informieren und Abhängigkeiten besser zu verstehen. Für beide Seiten ......

Wie die Sexualität bei einem Diabetes beeinflusst wird, spüren viele Diabetiker. Doch häufig sind...

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in Diabetes, Fitness

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Vor Diabetes wegrennen

Egal ob Typ 1- oder Typ 2-Diabetes, Sport ist die mit Abstand beste ergänzende Behandlung bei einem Diabetes. In der op-online.de haben wir einen sehr interessanten Erfahrungsbericht von Diabetikern gefunden, die sich zwischenzeitlich gemeinsam zu einer Laufgruppe zusammen geschlossen haben. Die anfängliche Niedergeschlagenheit nach der Diagnose ist bei allen Diabetiker der Motivation und dem Kampfgeist gewichen. Alle vertreten einhellig die Meinung, dass mit Sport, geänderter Ernährung und regelmäßigem Messen die Werte dauerhaft zu verbessern sind. Damit sinkt auch zwangsläufig das Risiko von Folgeerkrankungen. Nachverfolgen lassen sich diese Erfolge perfekt in...

Egal ob Typ 1- oder Typ 2-Diabetes, Sport ist die mit Abstand beste ergänzende...

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in Herz & Kreislauf

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Was bei einem Schlaganfall passiert

In Deutschland erleiden jeden Tag fast 700 Menschen einen Schlaganfall, das sind 250.000 im Jahr. Von diesen Schlaganfallpatienten sterben 20%, was den Schlaganfall zur dritthäufigsten Todesursache nach Krebs und Herzinfarkt macht. Die wirklich positive Nachricht ist, dass man zum Schutz vor einem Schlaganfall eine Reihe von vorbeugenden Maßnahmen ergreifen kann, die wir in den VidaGesundheits-Programmen und im VidaGesundheits-Ratgeber (exklusiv für unsere Mitglieder) zusammengestellt haben. Schon die Änderung einiger weniger Lebensgewohnheiten reduziert das Erkrankungsrisiko um bis zu 80%! Was eigentlich bei einem Schlaganfall passiert, wird sehr anschaulich in dieser interaktiven Grafik (auf...

In Deutschland erleiden jeden Tag fast 700 Menschen einen Schlaganfall, das sind 250.000 im...

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in Fitness, Herz & Kreislauf

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Thrombosen sind hochgefährlich

Die Deutsche Venen-Liga verweist auf eine kanadische Studie, die Daten aus den Akten von 100.000 Patienten mit venöser Thromboembolie betrachtet hat. Die Thrombose ist zwar längst eine Volkskrankheit, bleibt aber viel zu häufig unerkannt. Dabei drohen Schwellungen, Gefäßverschluss oder gar eine Lungenembolie. Wenn diese eintreten stehen die Überlebenschancen schlecht, jeder  Zehnte stirbt innerhalb von 14 Tagen, sogar 25% innerhalb eines Jahres. Einseitige Beinschwellungen, Druckempfindlichkeit in Wade und Fußsohle oder eine bläuliche Verfärbung der Haut sind  Alarmsignale, dann sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Die Folge könnten sonst eine Lungenembolie oder...

Die Deutsche Venen-Liga verweist auf eine kanadische Studie, die Daten aus den Akten von...

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in Ernährung, Herz & Kreislauf

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Bluthochdruck mit Magnesium senken

Zum Wohlstandsphänomen Bluthochdruck werden immer mehr Studien durchgeführt und veröffentlicht. Nicht zuletzt, weil sich die Herz-/Kreislaufkrankheiten zur Todesursache Nr. 1 in den Industrieländern entwickelt haben. In einer holländischen Langzeitstudie in Groningen wurde beobachtet, dass eine bessere Versorgung des Körpers mit Magnesium dauerhaft den Bluthochdruck senkt. Daraus ergibt sich zwangsläufig ein geringeres Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. 5.500 Einwohner im Alter zwischen 28 und 75 nahmen an der Langzeitstudie teil. Fast jeder Vierte hat in 8 Jahren erhöhte Blutdruckwerte entwickelt, wenn der Magnesiumgehalt im Urin vergleichsweise gering war. Die Zusammenhänge sind damit zwar...

Zum Wohlstandsphänomen Bluthochdruck werden immer mehr Studien durchgeführt und veröffentlicht. Nicht zuletzt, weil sich...

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