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Aktuelle Beiträge aus dieser Kategorie.



in Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Wenn Bluthochdruck nicht therapiert werden kann

Zwischen 5 und 20% aller Patienten mit Bluthochdruck sind therapieresistent. Das bedeutet, dass die Behandlung nicht wie gewünscht anschlägt. Egal ob Nebenwirkungen belasten, Wirkstoffe ungeeignet sind oder andere Krankheiten den Blutdruck als Folge mit sich bringen, ein schlimmer Zustand bei der Volkskrankheit Nummer eins. Vor allen Dingen dann, wenn gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung und kein oder wenig Alkohol und Nikotin schon fester Bestandteil der Lebensgewohnheiten sind. Dann helfen oftmals nur noch die Verödung von Nierennerven (renale Denervation) oder die sogenannte Baroreflex-Stimulation mit einem Stimulationsgerät. Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile, sollten...

Zwischen 5 und 20% aller Patienten mit Bluthochdruck sind therapieresistent. Das bedeutet, dass die Behandlung...

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in Fitness, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Thrombosen sind hochgefährlich

Die Deutsche Venen-Liga verweist auf eine kanadische Studie, die Daten aus den Akten von 100.000 Patienten mit venöser Thromboembolie betrachtet hat. Die Thrombose ist zwar längst eine Volkskrankheit, bleibt aber viel zu häufig unerkannt. Dabei drohen Schwellungen, Gefäßverschluss oder gar eine Lungenembolie. Wenn diese eintreten stehen die Überlebenschancen schlecht, jeder  Zehnte stirbt innerhalb von 14 Tagen, sogar 25% innerhalb eines Jahres. Einseitige Beinschwellungen, Druckempfindlichkeit in Wade und Fußsohle oder eine bläuliche Verfärbung der Haut sind  Alarmsignale, dann sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Die Folge könnten sonst eine Lungenembolie oder...

Die Deutsche Venen-Liga verweist auf eine kanadische Studie, die Daten aus den Akten von...

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in Diabetes

VidaGesund News

Mehr Schlaf verbessert Blutzuckerspiegel

Amerikanische und australische Forscher haben einen Zusammenhang zwischen der Schlafdauer am Wochenende und der Insulin-Sensitivität festgestellt. Ein zu geringes Schlafpensum unter der Woche, ca. 6 Stunden pro Nacht, über einen Zeitraum von 6 Monaten und ein anschließender Test im Schlaflabor zeigten ein eindeutiges Ergebnis. Die Gruppe, die am Wochenende 10 Stunden schlief hatte, im Vergleich zur zweiten Gruppe mit 6 Stunden Schlaf, eine deutliche bessere Insulin-Sensitivität. Das bedeutet, dass der Körper weniger Insulin benötigt, was wiederum das Risiko für einen Typ 2-Diabetes reduziert. Am Wochenende vermehrt ruhen und länger schlafen...

Amerikanische und australische Forscher haben einen Zusammenhang zwischen der Schlafdauer am Wochenende und der...

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in Diabetes

VidaGesund News

Transplantation zur Diabetes-Heilung

Trotz Insulimpumnpe ist bei vielen Typ-1-Diabetikern, vornehmlich im Schlaf, der Blutzuckerspiegel unberechenbar. Für einige Diabetiker (heutiger Stand ca. 5%) haben Spezialisten der Uni-Klinik Dresden jetzt einen besonderen Eingriff entwickelt. Insulin-produzierende Zellen eines fremden Organspenders werden Typ-1-Diabetikern eingesetzt, um mit diesen die Insulinproduktion wieder in Gang zu setzen. Es hat funktioniert, das ist die positive Nachricht. Allerdings beinhaltet der Eingriff heute noch ein hohes Risiko, denn der Körper versucht, diese implantierten Zellen abzustossen. Um dies zu vermeiden, müssen hochwirksame Medikamente das Immunsystem deaktivieren. Das kann jedoch zu einem extremen Anstieg des...

Trotz Insulimpumnpe ist bei vielen Typ-1-Diabetikern, vornehmlich im Schlaf, der Blutzuckerspiegel unberechenbar. Für einige...

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in Diabetes, Ernährung

VidaGesund News

Diabetes-Risiko wird durch Obst beeinflusst

In einer der größten jemals durchgeführten Beobachtungsstudien wurde, bei 187.382 Teilnehmern und einer Nachbeobachtungsgesamtdauer von 3,4 mio. Lebensjahren, Erstaunliches herausgefunden. Beobachtungsstudie meint, dass Tendenzen abgeleitet werden, aber die wissenschaftliche Erklärung nicht Bestandteil der Studie ist. Die Ernährungs­wissenschaftler der Harvard School of Public Health in Boston zeigten auf, dass das Typ-2-Diabetes-Risiko durch den Verzehr einzelner Obstsorten (regelmäßig, ca. drei Portionen pro Woche) unterschiedlich ausgeprägt war. Kulturheidelbeeren reduzierten das Risiko um ca. 26 Prozent, Weintrauben und Rosinen um 12%, Äpfel und Birnen um 7% und Bananen und Grapefruit um 5%. Negativ beeinflussten das...

In einer der größten jemals durchgeführten Beobachtungsstudien wurde, bei 187.382 Teilnehmern und einer Nachbeobachtungsgesamtdauer...

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in Diabetes, Ernährung, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Was kann der BMI, was nicht?

Als Richtwert ist der BMI (Body-Mass-Index) einer der am häufigsten verwendeten Indikatoren um Übergewicht festzustellen und daraus resultierende Risiken abzuschätzen. Unstrittig ist, dass ein BMI von größer 30, der als Adipositas (Fettsucht) eingestuft wird, zwangsläufig zu einer verkürzten Lebenserwartung führt. Allein schon wegen eines dann zu befürchtenden metabolischen Syndroms. Um die gesundheitliche Gesamtsituation vollumfänglich einzuschätzen, müssen zusätzlich Alter, Geschlecht, individuelle Bewegungshäufigkeit und -intensität, sowie Risikofaktoren wie Rauchen und Alkoholgenuss berücksichtigt werden. Weiterhin spielt die Verteilung des Körperfettes eine Hauptrolle in diesem Zusammenspiel der Faktoren. Viel Bauchfett (auch ein Bierbauch) erhöht...

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in Diabetes, Fitness

VidaGesund News

Insulinpumpe, eine schwierige Entscheidung?

Natürlich bietet eine Insulinpumpe für Typ 1-Diabetiker eine Reihe vor Vorteilen. Gleichzeitig ist die Entscheidung dafür aber auch eine Abwägung von Nachteilung, oder gar Vorurteilen. Vorbehalte haben viele Patienten, weil sich eine Kanüle permanent im Körper befindet oder das Gefühl vorherrscht, das Anhängsel sei permanent im Weg. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten die Pumpe so zu befestigen, dass diese im Alltag nicht stört und mit der Zeit tritt eine Gewöhnung ein, wie bei der ersten Brille auch. Vor allen Dingen für Diabetiker mit stark schwankenden Blutzuckerspiegeln und häufigen Unterzuckerungen...

Natürlich bietet eine Insulinpumpe für Typ 1-Diabetiker eine Reihe vor Vorteilen. Gleichzeitig ist die...

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in Ernährung, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Bluthochdruck mit Magnesium senken

Zum Wohlstandsphänomen Bluthochdruck werden immer mehr Studien durchgeführt und veröffentlicht. Nicht zuletzt, weil sich die Herz-/Kreislaufkrankheiten zur Todesursache Nr. 1 in den Industrieländern entwickelt haben. In einer holländischen Langzeitstudie in Groningen wurde beobachtet, dass eine bessere Versorgung des Körpers mit Magnesium dauerhaft den Bluthochdruck senkt. Daraus ergibt sich zwangsläufig ein geringeres Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. 5.500 Einwohner im Alter zwischen 28 und 75 nahmen an der Langzeitstudie teil. Fast jeder Vierte hat in 8 Jahren erhöhte Blutdruckwerte entwickelt, wenn der Magnesiumgehalt im Urin vergleichsweise gering war. Die Zusammenhänge sind damit zwar...

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in Diabetes, Ernährung

VidaGesund News

Risiko für chronische Niereninsuffizienz bei Diabetes reduzierbar

Die chronische Niereninsuffizienz ist eine häufige Folgeerkrankung bei einem Diabetes, bei der nach einer fortschreitenden Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Dialyse behandelt werden muss. Der letzte Ausweg ist dann nur noch eine Nierentransplantation. Forscher der MedUni Wien haben im Rahmen einer Studie ermittelt, dass neben der optimalen medikamentösen Einstellung eine spezielle Diät hilft, das Risiko für eine Nierenerkrankung um 26% und die daraus resultierende Sterblichkeit um 39% zu senken. Für den Aufbau der Diät wurde der "Alternate Healthy Eating Index" der Harvard School of Public Health verwendet. Diese Ernährungspyramide sieht vor...

Die chronische Niereninsuffizienz ist eine häufige Folgeerkrankung bei einem Diabetes, bei der nach einer...

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in Diabetes, Ernährung, Fitness, Herz & Kreislauf

VidaGesund News

Was man zu DMP für chronisch Kranke wissen sollte

DMP (Disease Management Programme) gibt es bereits seit 2002. Angeboten werden diese Programme für Diabetes, Brustkrebs, Asthma, die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung COPD sowie die Koronare Herzkrankheit. Sie sollen helfen die Erkrankung besser zu verstehen, das Selbstmanagement aktiv begleiten, Alternativtherapien kennenlernen, den Alltag zu meistern und vor allen Dingen Folgeerkrankungen zu vermeiden. Interessierte Patienten können sich an ihren Hausarzt oder ihre Krankenkasse wenden, die Teilnahmeerklärung und eine Erstdokumentation, gemeinsam mit dem Arzt, ausfüllen. Für den Patienten entstehen keine Kosten, dafür wird die regelmäßige Teilnahme an Folgeuntersuchungen vorausgesetzt. Darüber hinaus wirken auch Fachärzte aktiv...

DMP (Disease Management Programme) gibt es bereits seit 2002. Angeboten werden diese Programme für Diabetes,...

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