Corona Positives

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Corona: Es gibt auch sehr viel Positives zu sehen!

Die Corona-Krise hält uns noch immer in Atem. Das Corona-Virus (SARS-CoV-2) verbreitet sich weiter und die Infiziertenzahl steigt täglich. Doch abseits vieler Corona-bedingten "Schauplätze", die vielen Menschen Sorgen bereiten, gibt es auch Positives zu berichten. Diese Dinge fallen häufig nicht auf, deswegen widmen wir diesen Beitrag den positiven Erkenntnissen und wollen Sie aktiv dabei unterstützen neue Hoffnung zu schöpfen.

 

Hilfsangebote explodieren

In der Krise zeigt sich der tatsächlich existierende Grad an Gemeinschaftssinn. Egal ob die praktische Nachbarschaftshilfe beim Einkauf, die familienübergreifende Kinderbetreuung oder die Unterstützung der eigenen Eltern mit dem Gang zur Apotheke. Die Hilfsbereitschaft nimmt Ausmaße an, die vor Monaten niemand für möglich gehalten hätte. Selbst "gewerbliche" Hilfsangebote werden überrannt. Ein gutes Beispiel dafür ist das sogenannte Erntehelfer-Portal. In vielen Fällen übersteigt die Anzahl der Helfer den tatsächlichen Hilfebedarf. Wir finden, dies ist ein gutes Zeichen für unsere Gesellschaft ist und spricht dafür, dass uns die Krise wieder näher zueinander bringen kann.

 

Familien rücken zusammen

Natürlich stellen die neuen Konstellationen des Zusammenlebens viele Familien vor große Herausforderungen. Homeoffice und Kinderbetreuung sind nicht ganz so einfach unter einen Hut zu bringen. Allerdings, so beobachten wir, erhöht sich die gemeinsame Zeit und Familienaktivitäten nehmen wieder zu. Vielleicht werden unsere Kinder die Corona-Krise als die längsten großen Ferien aller Zeiten in Erinnerung bleiben und davon ihren Enkeln erzählen.

 

Kinder lernen anders

Schulpflichtige Kinder lernen zu Hause. Selbstständig und mit neuen Medien, auf einmal wird es verlangt und ist nach einigen Tagen ganz normal. Dadurch entstehen nicht nur neue Lernformen, sondern es erhöht auch den Grad der Selbständigkeit. Was viele erst in der Ausbildung oder im Studium kennengelernt haben, zieht nun auch in den Alltag vieler jüngeren Schüler ein. Bestimmt eine ganze neue aber vielleicht auch wertvolle und hilfreiche Erfahrung.

 

Bewegung als Zeitvertreib

Überraschend, wie viele Menschen die Kontaktsperre nutzen, um die eigenen vier Wände zu verlassen. Als regelmäßig Sporttreibender ist man froh zu sehen, wie viele Jogger und Radfahrer aktuell die Wälder nutzen. Hoffentlich bleiben die geänderten Alltagsgewohnheiten über die Corona-Krise hinaus ein fester Bestandteil des Alltags. Schließlich ist Bewegung perfekt geeignet, um das Herz-Kreislaufsystem und die Stoffwechselfunktionen zu stärken.

 

Berufstätige entschleunigen

Organisieren und arbeiten im Homeoffice? Nicht für alle normal und deswegen auch eine Umgewöhnung. Doch nach ein paar Tagen stellt man fest, dass der Kontakt zu den Kollegen zwar fehlt, aber sich dafür der ganze Arbeitstag viel effizienter organisieren lässt und die Produktivität deutlich zunimmt. Schon alleine der Wegfall der Wegezeiten zum Arbeitsplatz, stellt für einige einen bis zu zweistündigen Zeitgewinn pro Tag dar.

 

Bundesregierung handelt

Macht unsere Regierung alles richtig? Bestimmt nicht. Sind wir in ein paar Wochen deutlich schlauer? Ganz bestimmt. Viele Bundesbürger schätzen die aktuelle Regierung als konsequent und mit ruhiger Hand handelnd ein. Stand die GroKo bis vor einigen Wochen noch unter Dauerbeschuss, kann man heute festhalten, dass alle Minister und Parteien einen wirklich tollen Job machen. Worauf wir uns verlassen können ist, das wird sichtbar, dass jeder einzelne politisch Verantwortliche sein Bestes geben will. Das ist, was letztlich zählt. Nur wer nichts tut, macht keine Fehler!

 

Umwelt wird entlastet

Schwierig einzuschätzen, ob der sinkende Kraftstoffverbrauch durch den gesunkenen Pendlerverkehr die zusätzlichen Heizkosten in den Homeoffices kompensiert. Für diese Frage können wir bestimmt in einigen Monaten eine konkrete Antwort erwarten. Dennoch dürfte klar sein, dass allein der nicht stattfindende Flugverkehr nicht unerheblich zu einer CO2-Reduzierung beiträgt. Natürlich vergessen wir nicht, dass viele Menschen im Hotel- und Reisegewerbe davon betroffen sind ...

 

Promis helfen

Der Streit um den Gehaltsverzicht von Fußball-Profis lässt viele Menschen die Köpfe schütteln. Allerdings zeigen sich jetzt doch einige Sportler von einer ganz anderen Seite. Was beispielhaft Joshua Kimmich und Leon Goretzka auf die Beine stellen, verdient unseren Respekt. Ganz viele Sportler helfen mit Geldmitteln, so unterstützt Jerome Boateng aktuell die Tafeln in Berlin und München. In den Supermärkten bleibt heutzutage nicht mehr so viel übrig, was an die Bedürftigen weitergegeben werden könnte ...

Es gibt aber auch ganz andere Initiativen, die helfen. Wer hätte gedacht, dass Malaika Mihambo, unsere Sportlerin des Jahres, und Toni Kross mit täglichen Fitnessübungen helfen, unsere Kinder auszulasten und in Bewegung zu halten? Aktuell sind die Beiden wohl die bekanntesten "Kindergärtner" Deutschlands.

 

Digitalisierung unterstützt die Medizin

Ein ganzes Jahrzehnt hat es gedauert, bis das Digitale Versorgungs Gesetz (DVG) den Weg für digitale Angebote im Gesundheitswesen geebnet hat. Viele Ärzte, Berufsverbände und Fachgesellschaften waren über Jahre nicht zu überzeugen, dass z. B. digital unterstützte Arztbesuche sinnvoll sein können. Nach dieser Krise zweifelt niemand mehr an der Sinnhaftigkeit von digitalen Gesundheitsangeboten.

Sie können übrigens Ärzte und Pflegepersonal ebenfalls entlasten und dazu beizutragen, das Ansteckungsrisiko aktiv zu reduzieren. Nutzen Sie den Betreuer-Zugriff um die Messwerte mit Ihrem Arzt digital auszutauschen. Dadurch haben alle Beteiligten die Möglichkeit Routinetermine (z. B. die Quartalsuntersuchungen) telefonisch durchzuführen. Das reduziert nicht nur Ihr eigenes Ansteckungsrisiko, sondern auch das anderer Erkrankter und vor allen Dingen der Praxismitarbeiter. Wie Sie Ihren Arzt einladen und dazu genau vorgehen können, erfahren Sie hier.

Auf Grund der aktuellen Corona-Situation haben wir entschieden, dass dieser Zugriff für Ärzte bis auf Weiteres kostenlos zur Verfügung steht. Nutzen Sie die Möglichkeit, sprechen Sie Ihren Arzt darauf an und verweisen Sie bei Fragen direkt an uns. Die für den Arzt wichtigen Informationen auf VidaCoach befinden sich hier.

VidaCoach ist extrem einfach zu bedienen und muss als webbasierte Plattform nicht im Netzwerk des Arztes installiert werden, ein normaler Internetbrowser genügt. Gerne führen wir für Ärzte kurzfristig eine kostenlose telefonische Einweisung für das Praxisteam durch.

Neben den vielen auf der Hand liegenden Vorteilen, achten wir bei VidaCoach natürlich auch auf Datenschutzkonformität und maximale Sicherheit. Für alle Fragen steht Ihnen unsere kostenlose Hotline unter der +49 7253-4079915 zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund und schützen Sie mit Ihrer Vorsicht auch alle anderen!

 
 

Quelle der Bilder:
Foto: thumbs-up-1312747_640.jpg / GDJ / pixabay

 
 





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