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Aktuelle Beiträge aus dieser Kategorie.



in Diabetes

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Insulinpille, kann das Spritzen entfallen?

Kann eine Insulinpille das Spritzen von Insulin ersetzen? Die Insulingabe mit Spritzen unter die Haut in das Binde- oder Fettgewebe, auch als subkutane Verabreichnung bezeichnet, ist heute bei einem Diabetes die einzige Möglichkeit das Insulin zu verabreichen. Nun haben Wissenschaftler an einem Zentrum für pharmazeutische Nanotechnologie eine Möglichkeit entwickelt, das Insulin mit Hilfe einer Insulinpille einzunehmen. Dazu müssen mehrere neuartige Verfahren eingesetzt werden. Eine Einbettung in spezielle Lipidsäckchen sorgt dafür, dass einem Abbau des Insulins im Magen, im Darmtrakt oder durch Gallensalze vorgebeugt wird. Außerdem wird dadurch das Problem der...

Kann eine Insulinpille das Spritzen von Insulin ersetzen? Die Insulingabe mit Spritzen unter die...

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in Diabetes, Herz & Kreislauf, Internet News

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Telefon-Coaching zur Begleitung chronisch Kranker

Telefon-Coaching könnte chronisch Kranken helfen und zusätzlich Behandlungskosten durch Ärzte und Krankhäuser einsparen. Die Techniker Krankenkasse hat mehr als 35.000 Diabetiker, Bluthochdruckpatienten und Patienenten mit einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) telefonisch begleitet. Während dieser Begleitung über einen Zeitraum von mehreren Monaten wurde festgestellt, dass Medikamente regelmäßiger eingenommen werden und sich das Wohlbefinden merklich steigern lässt. Damit fördert die enge Zusammenarbeit die Therapietreue und erhöht langfristig die Lebennsqualität. Insofern dürfte sich die bereits teilweise in den Disease Management Programmen (DMP = strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch Kranke) der Krankenkassen integrierte Idee dauerhafter etablieren...

Telefon-Coaching könnte chronisch Kranken helfen und zusätzlich Behandlungskosten durch Ärzte und Krankhäuser einsparen. Die...

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in Diabetes, Internet News

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Nur 22% ist Risiko der diabetischen Polyneuropathie bewusst

Zur diabetischen Polyneuropathie wurde von forsa.omninet im Dezember 2013 eine Befragung bei über 400 Diabetikern (Typ 1 und 2) ab 50 Jahren durchgeführt. Die diabetische Polyneuropathie (durch Diabetes hervorgerufene Erkrankung vieler Nerven) gehört mit einer Wahrscheinlichkeit von über ca. 20% zu den häufigsten Folgeerkrankungen bei einem Diabetes.  Allerdings ist sich nur 22% der Befragten des Risikos durch diese Folgeerkrankung bewusst, obwohl deutlich über 50% bereits an den typischen Symptomen leiden oder im Laufe der Zeit daran erkranken. Typische Symptome der diabetischen Polyneuropathie sind Brennen, Schmerzen, Kribbeln der betroffenen Körperpartien bis...

Zur diabetischen Polyneuropathie wurde von forsa.omninet im Dezember 2013 eine Befragung bei über 400...

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in Herz & Kreislauf

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Thrombose-Risiko wird durch Training reduziert

Das Thrombose-Risiko kann durch ein mittelintensives Training reduziert werden. Das haben Forscher vom Institut für Physiologische Chemie der Med-Uni Graz herausgefunden. Im Rahmen einer Studie haben die Forscher 42 adipöse Frauen im Alter zwischen 35 und 50 Jahren ein Laufbandtraining durchführen lassen. Dabei waren 30 Minuten schnelles Gehen zu absolvieren, die Belastung wurde so gewählt, dass die Teilnehmerinnen sich unterhalb des individuellen Leistungsmaximums bewegt haben. Jeweils vor und nach dem Training wurde die Gerinnungsfähigkeit des Blutes mit unterschiedlichen Methoden gemessen. Dabei zeigte sich ein deutlich anti-thrombotischer Effekt. Das bedeutet, dass die...

Das Thrombose-Risiko kann durch ein mittelintensives Training reduziert werden. Das haben Forscher vom Institut für...

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in Diabetes, Internet News

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Blutzuckermessung im Auge

Die Blutzuckermessung der Zukunft sollte in jedem Fall ohne Stechen und Blutentnahme erfolgen. Welches Verfahren sich dann aber durchsetzen wird, kann heute noch nicht mit Bestimmtheit vorausgesagt werden. An der Uni Rostock entwickelen Forscher einen Lasersensor, der die Messung durch die Haut hindurch vornimmt, ganz ohne Pieksen. Seit einigen Wochen ist bekannt, dass Google einen völlig anderen Ansatz verfolgt, die Blutzuckermessung im Auge. Dabei will Google eine Kontaktlinse entwickeln, die einen Blutzuckersensor enthält. Was sich im ersten Moment wie eine Zeitungsente liest, scheint ernsthafte Anstrengung des Internetriesen zu sein. Publiziert...

Die Blutzuckermessung der Zukunft sollte in jedem Fall ohne Stechen und Blutentnahme erfolgen. Welches...

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in Diabetes, Ernährung

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Obst bei Diabetes

Obst ist bekanntlich gesund und immer Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Auch für Diabetiker ist Obst geeignet, allerdings gilt es ein paar Hinweise zu beachten. Früchte enthalten immer Zucker und haben damit nach dem Verzehr eine direkte Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel. Damit gilt für alle Diabetiker, die Broteinheiten (BE) einhalten, die enthaltenen BE als Grundlage zur Berechnung der Insulineinheiten zu verwenden. Manche Obstsorten beinhalten deutlich mehr Zucker, als andere. Zu diesen extrem zuckerhaltigen Obstsorten zählen zum Beispiel Zwetschgen, Bananen, Trauben und Kirschen. Wer auf den leckeren Genuss nicht verzichten...

Obst ist bekanntlich gesund und immer Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Auch für...

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in Telemedizin

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Virtuelle Arztbesuche als Modell der Zukunft?

Weltweit betrachtet werden virtuelle Arztbesuche, als ergänzendes Betreuungsmodell, circa. 5 Milliarden US-Dollar an Gesundheitskosten einsparen. Der größte Teil entfällt dabei auf Nordamerika, wo virtuelle Arztbesuche zwischenzeitlich wesentlich verbreiteter sind, als im Rest der Welt. Im Vergleich zu 2012 wird sich in diesem Jahr die Gesamtanzahl der Arztvisiten über das Web fast vervierfachen.  Damit sind die sogenannten eVisiten einer der größten Trends für die Zukunft in der Telemedizin. Natürlich bedarf es für virtuelle Arztbesuche der passenden Technologie, z.B. Videotelefonie, aber dieses Manko der Vergangenheit wird durch die Vielzahl der heute kostengünstig verfügbaren Angebote...

Weltweit betrachtet werden virtuelle Arztbesuche, als ergänzendes Betreuungsmodell, circa. 5 Milliarden US-Dollar an Gesundheitskosten...

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in Herz & Kreislauf

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Renale Denervation zeigt keine Wirkung

Die Renale Denervation galt lange Zeit als die erfolgversprechende Behandlungsform bei therapieresistenter Hypertonie (Bluthochdruck). Die therpieresistente Hypertonie ist eine Form des Bluthochdrucks, bei der der Patient auf die Behandlung nicht anspricht. Jetzt wurde erstmals in einer placebokontrollierten Studie getestet, ob die vielversprechenden Ergebnisse aus den Vorgängerstudien für die Renale Denervation wirklich erreicht werden können. In der Studie wurden 535 therapieresistente Bluthochdruckpatienten in zwei Gruppen aufgeteilt. Zwei Drittel wurden einer Renalen Denervation unterzogen, bei der Nervenfasern im Bereich der Nierenarterie verödet werden. Dies soll den systolischen Blutdruck, laut Vorgängerstudien, um bis...

Die Renale Denervation galt lange Zeit als die erfolgversprechende Behandlungsform bei therapieresistenter Hypertonie (Bluthochdruck)....

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in Diabetes, Ernährung, Fitness, Herz & Kreislauf, Telemedizin

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Was eine Körperfettwaage ermittelt

Eine Körpertfettwaage im Haushalt ist ein hilfreicher Begleiter für Ihre Gesundheit. Das Angebot an Personenwaagen ist vielfältig und die Leistungen doch sehr unterschiedlich. Der Hauptunterschied zwischen einer Personenwaage und einer Körperfettwaage ist die Aussagekraft in Bezug auf weitere wichtige Körperwerte. Die Personenwaage ermittelt lediglich das Körpergewicht, die Körperfettwaage misst zusätzliche wichtige Werte, wie z.B. den Körperfettanteil, den Muskelanteil, den Wasseranteil im Körper und die Knochenmasse. Diese Informationen sind wichtig, wenn man abnehmen will. Viele Abnehmwillige sind schnell demotiviert, wenn Sie nach Wochen intensiven Sports keine Fortschritte beim Körpergewicht sehen. Tatsächlich...

Eine Körpertfettwaage im Haushalt ist ein hilfreicher Begleiter für Ihre Gesundheit. Das Angebot an...

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in Diabetes

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Neuropathie und Retinopathie bei Diabetes häufig

Neuropathie und Retinopathie zählen bei Diabetes zu den häufigsten Spätkomplikationen. 30 bis 40% aller Diabetiker erleiden diese Arten von Folgeerkrankungen, gegen die aber auch aktiv vorgebeugt werden kann. Bei der Neuropathie kommt es zu Störungen der Nervenfunktionen in den Gliedmaßen. Nahezu ein Drittel aller betroffenen Diabetiker leidet dann an Nervenschmerzen und Gefühlsstörungen in Armen oder Beinen. Die von Diabetikern beschriebenen Schmerzen bei einer Neuropathie werden als  brennend und krampfartig beschrieben. Erschwerend kommt hinzu, dass die Schmerzen häufig nachts stark zunehmen. Durch die Gefühlsstörungen erkennen Diabetiker die auftretenden Verletzungen nicht oder...

Neuropathie und Retinopathie zählen bei Diabetes zu den häufigsten Spätkomplikationen. 30 bis 40% aller...

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